Der Regentalradweg – ein Weg, der Spaß macht

Das Fahrrad gehört in der heutigen Zeit für viele Verbraucher zum Gebrauchsgegenstand, um schnell von einem Ort zum anderen zu gelangen. Immer mehr Familien nutzen aber gerade das Wochenende um mit dem Fahrrad die Welt zuerobern. Damit Sie dann den vollen Straßen trotzen können, werden Radwege genutzt. Der Regental Radweg siedelt sich unter den Besten an. Das liegt daran, weil der Radweg nicht nur ein Weg ist, wo langweilig lang gestrampelt wird. Das bedeutet, der Regental Radweg zeigt seinen Besuchern historische Bauwerke, unzählige Sehenswürdigkeiten und Natur pur. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören beispielsweise das niederbayerische Landwirtschaftsmuseum, Schlosskapellen oder das römische Tor Porta Praetoria. Aber auch die Stauseen laden zum Verweilen sind. Die gesamte Strecke vom Regental Radweg beträgt 161 Kilometer. Damit sich die Radler nicht auf dem Regental Radweg verirren, ist dieser durchgehend mit dem Fahrradsymbol beschildert. Hinzu kommt, dass der Regental Radweg eine sehr gute Streckenbeschaffenheit aufweist. Das bedeutet, viele Abschnitte sind asphaltiert. Des Weiteren ist der Radweg hervorragend für Familien mit Kindern geeignet. Das liegt daran, weil die Wege sehr verkehrsarm sind. Sehr schön ist auch, dass der Radweg über viele Anschlussmöglichkeiten verfügt. Dazu zählt Nationalparkradweg oder der Falkenstein-Radweg. Der Ausgangspunkt vom Radweg ist Regensburg, beim Ziel erwartet den Radler dann ein Schild mit dem Schriftzug bayerisch Eisenstein. Weil die komplette Strecke schlecht auf einmal zu bewerkstelligen ist, kann der Regental Radweg in Etappen gegliedert werden. Darüber hinaus laden viele Gaststätten zum Verweilen ein. Selbstverständlich ist genügend Platz für das Fahrrad. Selbst kleine Pensionen oder familienfreundliche Unterkünfte stehen den Ausflugsgästen zur Verfügung. Somit können gezielt einige Urlaubstage mit Spaß und Freude und Kultur in Einklang gebracht werden. Das Highlight vom Radweg ist, die überaus weite flache Strecke. Nur im Bayerischen Wald muss etwas intensiver in die Pedale getreten werden.

Mit dem Fahrrad durch das Regental